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Bauschäden durch Feuchtigkeit

Durch Feuchtigkeit enstehen Witterungsschäden, wie zum Beispiel Korrosion. Daraus folgend treten Ausblühungen und Salzaustritt auf, die Alkali-Aggregrat-Reaktionen und Frostschäden zur Folge haben.

Witterungsschäden

 

Vorteile

InterLotus StoneProtect TW (Tiefenwirkung) erzeugt durch sein gutes Eindringvermögen aufgrund der nanoskaligen Silane eine deutliche Reduzierung der Wasseraufnahme (Hydrophobierung) in saugenden Untergründen. Schäden durch sauren Regen, Salzaustritt, Ausblühungen, Frostschäden und Korrosion werden verhindert, da das Wasser nicht mehr tief ins Gefüge des Baustoffes eindringen kann. Langzeitschäden wie z.B. die Alkali-Silikat-Reaktion können ohne Feuchtigkeit nicht mehr stattfinden.

Infovideo

Vorteile der Nanotechnologie

Durch die geringe Größe (1nm) kann InterLotus StoneProtect TW tief in den Baustoff eindringen. Dort bindet es sich chemisch mit der Bausubstanz und hydrophobiert das Gefüge.

1. Echte Tiefenwirkung
Die nur 1nm großen Nanosilane wandern tief in das Gefüge ein und verhindern das Eindringen von im Wasser gelösten Schadstoffen und Schmutzpartikeln.

2. Korrosionsschutz
Chloride und andere aggresive Ionen können nicht mehr durch Feuchtigkeit bis zur Stahlarmierung wandern oder transportiert werden.

2. Vergleich mit herkömmlichen Lackschichten
Die Lackpartikel sind hundert mal größer als InterLotus Nanosilane.


Anwendungsbeispiele

  • Applikation

- Applikation mit Airlesssprühgerät auf Kolonnensockel




 

Geeignete Untergründe

InterLotus StoneProtect TW ist für fast alle saugenden und mineralischen Baumaterialien geeignet wie z.B.:
- Beton
- Betonfertigteile
- Kalksandstein
- Marmor
- Klinkermauerwerk
- Naturstein
- etc.

Eine mit InterLotus StoneProtect TW behandelte Oberfläche kann anschließend gestrichen oder weiter behandelt werden. Wir empfehlen eine nachträgliche Behandlung mit InterLotus StoneProtect ETC, um zusätzlich eine easy to clean – Oberfläche zu erhalten oder InterLotus StoneProtect Antigraffiti, um Graffitischäden zu verhindern.

Applikation

InterLotus TW auf den Untergrund zweimal satt (nass in nass) gleichmäßig auftragen. Das Bilden von Pfützen ist zu verhindern. Der Auftrag erfolgt wie üblich mit einem Airlessgerät oder durch Fluten mit stark vermindertem Druck. Zur besseren Verteilung von InterLotus TW kann mit einem "Roller" nachgearbeitet werden. Beton sollte frühestens zwei, besser vier Wochen nach Herstellung behandelt werden, damit das Abbinden des Zementes nicht gestört wird.  Die Imprägnierung sollte auf oberflächigem, trockenem Beton ausgeführt werden. Bei einem unvermutet einsetzenden Regen sind die bereits imprägnierten Flächen abzudecken, die weitere Behandlung ist einzustellen.

 

Wasseraufnahme im Beton

 

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